Ordensspitäler in Wien: Ausbau der Ambulanzen für bessere Patientenversorgung (2026)

In der Welt der Gesundheitsversorgung sind Ordensspitäler unverzichtbare Säulen. Sie bieten nicht nur stationäre Pflege, sondern auch eine breite Palette an ambulanten Dienstleistungen. In Wien, wo 30% der stationären Patienten in den sieben Ordensspitälern behandelt werden, ist der Fokus auf den Ausbau der ambulanten Versorgung ein vielversprechender Schritt. Laut David Pötz, Geschäftsführer der Vinzenz Kliniken Wien, ist die Zahl der stationären Patienten im letzten Jahr leicht gesunken, während die ambulanten Zahlen um etwa zehn Prozent gestiegen sind. Dies ist ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft der Gesundheitsversorgung.

Was macht diesen Trend so besonders? Persönlich finde ich, dass die Umstellung auf eine digitale, ambulante und akute Versorgung ein Meilenstein ist. Technisch und medizinisch ist es machbar und kostengünstig, und die Führungsriege der Ordensspitäler erkennt das Potenzial. Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Mariahilf wurde der Ambulanzbereich bereits umgebaut, um die Patientenzahlen zu erhöhen. Eine zentrale Erstversorgung für internistische Notfälle, geöffnet von 8:00 bis 18:00 Uhr, ist ein Beispiel für diese Veränderung. Thomas Pavek, Geschäftsführer des Krankenhauses, betont, dass die ambulanten Untersuchungen um etwa 15-20% gesteigert werden können, was zu kürzeren Wartezeiten und effizienteren Behandlungen führt.

Der Ausbau der Ambulanzen ist ein klares Zeichen für die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Günter Pacher, kaufmännischer Direktor des Krankenhauses Barmherzige Brüder, plant Tageskliniken in einem Zubau hinter der Fassade des ehemaligen Hotel National an der Taborstraße. Statt zwei Tageskliniken wird es sechs geben, und die ambulanten Untersuchungsplätze werden von rund 50 auf 85 erweitert. Diese Expansion zeigt, dass die Ordensspitäler gut aufgestellt sind, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

Personalmangel scheint in den Ordensspitälern ein überwundenes Problem zu sein, wie Pötz von den Vinzenz Kliniken verrät. Die volle Besetzung aller Stellen ist ein ermutigendes Zeichen für die Effizienz und den Erfolg der Umstrukturierung. Die Zukunft der Gesundheitsversorgung liegt in der digitalen, ambulanten Versorgung, und die Ordensspitäler sind bestens positioniert, um diese Herausforderung anzunehmen.

Was bedeutet dies für die Patienten? Persönlich denke ich, dass die Patienten von kürzeren Wartezeiten und effizienteren Behandlungen profitieren werden. Die Umstellung auf eine digitale und ambulante Versorgung wird die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern und die Patienten zufriedener machen. Die Ordensspitäler sind auf dem richtigen Weg, und ihre Bemühungen werden die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Wien und darüber hinaus prägen.

Ordensspitäler in Wien: Ausbau der Ambulanzen für bessere Patientenversorgung (2026)
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